Frielingsdorf-Stiftung

“Mit Eigeninitiative für bessere Heilungschancen”

Die Diagnose Krebs löst in vielen Fällen große Unsicherheit und Ängste aus. Nicht immer kann dann die Konsultation und Behandlung so erfolgen, dass den Patienten diese negativen Gefühle genommen werden. Das mussten die Eheleute Heinrich und Irmgard Frielingsdorf selbst erleben. Darum haben sie sich entschieden, eine Treuhandstiftung zu gründen, die sich für die Förderung und Verbesserung der Krebsforschung am Klinikum Lippe einsetzt. Die Stiftungsverwaltung hat die Gesundheitsstiftung Lippe übernommen. Beraten wurden sie dabei von der Sparkasse Lemgo.

Aufgaben der Frielingsdorf-Stiftung

Zweck der Stiftung ist die Verbesserung und Förderung der Krebsforschung am Klinikum Lippe. Ziel soll es sein, neue Behandlungsmöglichkeiten zu finden, die zukünftig die Chancen auf Heilung oder Verbesserung des Gesundheitszustandes der Betroffenen erhöhen. Der Schwerpunkt der Förderung liegt auf der Forschung zu den Ursachen und den Methoden der Bekämpfung von Krebserkrankungen, sowie der Aus- und Weiterbildung von Ärzten und Wissenschaftlern auf dem Gebiet der Krebsheilkunde.
Außerdem fördert die Stiftung Früherkennungsmaßnahmen und rechtzeitige Behandlung von Krebserkrankungen, sowie Maßnahmen zur Aufklärung über die Entstehung und Vermeidung von Krebskrankheiten.

Mit einem Anfangsvermögen von 50.000 EUR startete die Frielingsdorf-Stiftung 2010 ihre Arbeit.